Wo man singt und musiziert, da lass Dich nieder…..

Gründung des MUSIK-, GESANG- und HEIMATTRACHTENVEREINS HASELBACH und Rückblick auf 85 Jahre Vereinsgeschichte.

Pflege des Liedes, der Musik, des Brauchtums und der Dorfgemeinschaft

Rückblick auf 100 Jahre Vereinsgeschichte.


Die Anfänge

 

In den langen Wintermonaten nach dem ersten Weltkrieg kamen die jungen Mädchen und Burschen des Dorfes abends in den Spinn- und Kartstuben zusammen. Dort wurden lustige Streiche ausgedacht, nach der Mundharmonika und dem Löffelschlagwerk getanzt und viele Volkslieder gesungen. Da reifte bei den jungen Burschen von Haselbach der Gedanke, einen Männergesangverein zu gründen. So traf man sich im Herbst 1926 im Gasthaus „Zur Schwane“ und gründete den Gesangverein Rhönperle Haselbach.

 

Als Gründungsmitglieder unterzeichneten damals im Gründungsprotokoll 20 junge Männer. Die meisten Gründungsmitglieder von damals sind vielen von uns gar nicht mehr bekannt.

 

Zum 1. Vorstand wurde Robert Enders gewählt, 2. Vorstand und Schriftführer war Isidor Keßler, der nach dem 2. Weltkrieg auch lange Jahre 1. Bürgermeister unseres Ortes war.

 

Der erste Dirigent des Chores war Holzschnitzlehrer Johann Fischer aus Bischofsheim. Aber bereits am 01. April 1927 übernahm Studienrat Karl Korb die musikalische Leitung des Vereins. Der Mitgliedsbeitrag betrug damals 1,-- Reichsmark. Der Gesangverein förderte schon damals die Dorfgemeinschaft durch gesellige Veranstaltungen wie Theaterabende, Faschingsbälle und Ausflüge, bei denen natürlich auch Gesangsstücke dargeboten wurden. Dadurch konnte sich der Verein bereits im Jahre 1932 ein gebrauchtes Klavier kaufen, das im großen Schulsaal, jetzt Gasthaus zum Lindenbrunnen, aufgestellt wurde. Hier fanden auch die wöchentlichen Proben statt.

 

Im Jahre 1938 wurde Studienrat Karl Korb zum Ehrenmitglied ernannt. Ab 1939 und den nachfolgenden, für Deutschland so verhängnisvollen und schweren Jahren, hatte keiner mehr Muse zum Singen. Die Vereinstätigkeit ruhte.

 

Viele Männer unseres Dorfes kamen aus dem Krieg nicht mehr heim, andere wurden erst Jahre später aus der Gefangenschaft entlassen. Es war der 03. Januar 1948, als sich die noch verbliebenen Mitglieder des Vereins zum ersten Mal nach dem Krieg wieder im Gasthof Strauß versammelten. Sie gedachten der gefallenen und vermissten Mitglieder und erweckten den Verein wieder zu neuem Leben. Man nannte sich ab sofort 

 

„Männergesangverein 1926 Haselbach“.

 

Zum 1. Vorsitzenden wurde wieder Robert Enders gewählt, Justin Richter zum Stellvertreter. Die musikalische Leitung lag weiterhin in den Händen von Studienrat Karl Korb. Der Aufschwung im dörflichen sowie im wirtschaftlichen Bereich setzte sich auch im Gesangverein fort. Alle jungen Burschen ab dem 16. Lebensjahr wurden in den Gesangverein aufgenommen, es herrschte rege Vereinstätigkeit.

 

Am 01. August 1954 wurde eine neue Vereinsfahne eingeweiht. Es war ein Festtag, an dem das ganze Dorf teilnahm.

 

„Ewig lieb ich meine Berge, bis ich einst bei ihnen sterbe…“

 

Dieses Lied, oft vom Chor gesungen und vom Chorleiter dirigiert, wurde am 23. Dezember 1958 Wahrheit. Der Chorleiter Karl Korb verstarb bei einem Spaziergang durch seine geliebte Rhönlandschaft. Der Motor des Vereins war stehen geblieben, wir hatten keinen Chorleiter mehr. Da fügte es sich, dass sich Herr Ludwig Mosandl, Organist des Klosters Kreuzberg bereit erklärte, die Leitung des Chores zu übernehmen. Er leitete den Gesangverein, bis er am 25.04.1963 bei einem Autounfall tödlich verunglückte. So verlor der Verein innerhalb weniger Jahre zum zweiten Mal seinen Dirigenten. Karl Kirchner, bislang stellvertretender Chorleiter, übernahm nun die Dirigententätigkeit und war viele Jahre Musik- und Chorleiter.

 

Neben der gesanglichen Vereinstätigkeit gab es in Haselbach schon immer eine Blaskapelle, die jedoch in keinem Verein organisiert war. Sie spielten sowohl bei kirchlichen, als auch bei geselligen und traditionellen Veranstaltungen auf. So wurde z.B. der Lindentanz an Kirchweih, außer in den Kriegsjahren, alljährlich von den jungen Mädchen und Burschen durchgeführt. Es war selbstverständlich, dass sie dabei von der Blasmusik musikalisch begleitet wurden.

 

Das Brauchtum in Haselbach wurde nun mehr gepflegt und die Veranstaltungen nahmen immer größere Formen an. In manchen Jahren wurden bei den großen Kirchweihfeiern mit traditionellem Hammelessen vier Hammel geschlachtet und 1500 Kartoffelklöße zubereitet.

 

Da blieb es nicht aus, dass man sich Gedanken darüber machte, wie das örtliche und kulturelle Geschehen besser zu organisieren sei. So wurde bei einer Generalversammlung am 09.12.1962, nach längeren Überlegungen der Männergesangverein 1926 in den Musik-, Gesang- und Heimattrachtenverein Haselbach umbenannt.

 

Die Vereinstätigkeit blühte auf. Robert Kirchner, als Vorsitzender des Vereins und die anderen Mitglieder des Vorstandes hatten viel zu tun. Zunächst wurde die örtliche Blaskapelle in den Verein integriert und bekam erstmals eine Musikertracht. Dann gründete man eine Trachtentanzgruppe. Die Tänzer bekamen ebenfalls eine neue Tracht. In den Jahren 1963/64 wurden insgesamt 35 neue Männertrachten und 54 Frauentrachten angeschafft. Die Frauentrachten wurden damals unter Leitung einer Trachtennäherin von den Haselbacher Mädchen und Frauen selbst genäht.

 

Im Oktober 1964 wurde dann Berthold Reder zum neuen Vorsitzenden gewählt. Kopfzerbrechen bereitete jedoch die Tatsache, dass es an Jungmusikern fehlte. Man bemühte sich um Nachwuchs. Mit Paul Geis aus Bad Neustadt fand man einen geeigneten Ausbilder, der im Winter 1964/65 mit der Unterrichtung von Musikschülern begann. Kurze Zeit später übernahm Anton Kümmeth aus Fladungen die Dirigententätigkeit in der Kapelle und führte somit auch die Ausbildung der Jungmusiker fort.

 

In dieser Zeit, also im Jahr 1965, übernahm Franz Reder als Stellvertreter des Dirigenten und als örtlicher Verbindungsmann zum Dirigenten, die Verantwortung für die Musikkapelle und dies blieb für Jahrzehnte so. In den darauffolgenden Jahren wechselten sowohl Vorstände als auch Musikausbilder und Dirigenten.

 

Die Vorsitzenden des Vereins in chronologischer Reihenfolge:

 

von 1926 bis 1957 Enders Robert

von 1957 bis 1962 Richter Justin

von 1962 bis 1965 Kirchner Robert

von 1965 bis 1969 Reder Berthold

von 1969 bis 1974 Reder Franz

von 1974 bis 1983 Kirchner Robert

von 1983 bis 1986 Reder Franz

von 1986 bis 1995 Kirchner Paul

von 1995 bis 1999 Reder Burkhard

von 1999 bis 2023 Mai Heinrich.

Von 2023 bis heute Vorndran Florian

 

Aufgrund seiner Verdienste und seines langjährigen Wirkens als 1. Vorsitzender wurde Herr Heinrich Mai zum Ehrenvorsitzenden des Vereins ernannt.

 

Unseren Männerchor dirigierten:

 

von 1926 bis 1927 Fischer Johann

von 1927 bis 1958 Korb Karl

von 1958 bis 1963 Mosandl Ludwig

von 1963 bis 1965 Kirchner Karl.

 

In den Jahren 1964/65 wurden aufgrund der zu geringen Beteiligung von Sängern die Aktivitäten des Chores eingestellt, dafür begann die Blütezeit der Jugendtrachtenkapelle Haselbach, die sich nun einfach Trachtenkapelle Haselbach nennt.

 

Von 1965 bis heute haben wir in unserem Verein unzählige Musikschüler ausgebildet. Viele von Ihnen haben das Musizieren längst aufgegeben oder wirken in anderen Kapellen mit. 

 

Durch einen Zufall konnten wir im Jahr 1972 mit Stabsmusikmeister a. d. Gerhard Hemp aus Münster in Nordrhein-Westfalen einen exzellenten Dirigenten gewinnen. Unter seiner Leitung errangen wir im Jahr 1973 bei einem Wertungsspiel in der Oberstufe einen ersten Rang mit Auszeichnung, Dies war sicherlich ein musikalischer Höhepunkt in unserer Vereinsgeschichte.

 

1972/73 übernahmen die Herren Edmund und Felix Lier aus Unterpleichfeld die musikalische Ausbildung von 31 Schülern. Zusammen mit einigen Altmusikanten bildeten diese Musikschüler die Kapelle, die vom 24.-26. Juli 1976 mit einem Musikfest das 50-jährige Bestehen unseres Vereins feierte. Im Frühjahr 1977 übernahm Hugo Wirsing das Dirigentenamt für 5 Jahre. In dieser Zeit wurden wieder 10 Musiker ausgebildet. Danach leitete Franz Reder die Kapelle. Von 1986 bis 1995 war Paul Kirchner der musikalische Leiter.

 

Im Jahre 1986 gründete sich auch unsere Trachtentanzgruppe wieder neu. Die Leitung lag damals in den Händen von Georg Reitz. Mit neuen Tänzen und Trachten nahmen sie wieder rege an Veranstaltungen und kulturellen Ereignissen teil.

 

In den Jahren 1992 und 1996 konnten auch wieder 20 Nachwuchsmusiker ausgebildet werden. Als Ausbilder fungierten Norbert Glock, Armin Enders und Daniela Wagner. Im Jahr 1996 kam Daniela Wagner aus Oberweißenbrunn als Dirigentin zu uns. Höhepunkt dieses Jahres war die Feier des 70-jährigen Bestehens unseres Vereins. Beim Kommersabend in der Rhönhalle am 18.05.1996 wurden verdiente Musiker sowie langjährige Mitglieder unseres Vereins geehrt. Franz Reder und Robert Kirchner wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Die Trachtenkapelle sowie der Gesangverein Liedertafel Bischofsheim umrahmten den Abend mit musikalischen Darbietungen. Das Fest fand dann am 15./16.06. rund um den Kiliansbrunnen statt.

 

Im Oktober 1999 fand die Trachtenkapelle mit Jürgen Weyer aus Brendlorenzen einen neuen, hervorragenden Dirigenten, der die Kapelle sehr geprägt hat.

 

Das erste Weihnachtskonzert unter seiner Leitung im Gasthof „Zum Lindenbrunnen“ war bereits ein voller Erfolg.

 

Im gleichen Jahr, also 1999, stellten wir zum ersten Mal einen Maibaum auf. Nach einem Festzug mit Musikkapelle und Trachtentanzgruppe durch’s Dorf, schafften wir es erst nach einigen Anstrengungen den Baum aufzurichten. Aber getreu dem alten Sprichwort „Übung macht den Meister“ klappt das inzwischen ausgezeichnet.
 Und weil sich Feste nirgends traditionsreicher, schöner und gemütlicher feiern lassen, als rund um unsere Dorflinde, luden wir im Jahr 2000 am 01.und 02. Juli zu einem Musikanten- und Trachtentreffen dorthin ein.

 

Im Dezember 2000 veranstalteten wir dann zusammen mit dem Gesangverein Liedertafel Bischofsheim zum ersten Mal ein Adventskonzert in der Stadtpfarrkirche. Seitdem hat dieses Konzert einen festen Platz im jährlichen Veranstaltungskalender. Von Konzertbesuchern wird uns immer wieder bestätigt, dass sowohl die Musikauswahl als auch -darbietung jedes Jahr aufs Neue begeistert. Diesen Erfolg haben wir natürlich zum großen Teil unseren ausgezeichneten Dirigenten zu verdanken, die die anspruchsvollen Stücke geduldig in vielen Musik- und Sonderproben mit uns Musikern einstudiert haben und noch einstudieren.

 

Das Jahr 2001 war geprägt von den Feierlichkeiten rund um das 75-jährige Vereinsjubiläum. Den Auftakt bildete der Kommersabend am 05. Mai 2001.

 

Vom 13. bis 16. Juli wurde das Jubiläum dann auf dem Festplatz am Fuße des Kreuzberges mit einem großen Musikfest gefeiert. Dazu gehörten Auftritte der Gruppe Mandy, der Showband „Dolce Vita“ und der tschechischen Spitzenkapelle Gloria, ein Festgottesdienst und natürlich ein Festzug mit 42 Kapellen und Gruppen. Bei der Ankunft der Kapellen am Festplatz mussten wir uns jedoch mehrfach sagen lassen, dass die Lage unseres Festplatzes eine besondere Herausforderung für jeden Musiker darstellt. Der Gemeinschaftschor vor imposanter Kulisse, über den Dächern von Haselbach und Bischofsheim war dafür allerdings ein besonderes Klangerlebnis.

 

Von 2005 bis zu Corona waren wir mit dem jährlichen Weihnachtskonzert, das wir im Rahmen der „Böschemer Winterwochen“ aufführten, zu Gast hier in den Christlichen Gästehäusern bei Familie Schroth. In diesem feierlichen Ambiente war es nicht nur für die Zuhörer immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis, sondern auch für uns Musiker.

 

2011 wurde das 85-jährige Bestehen wiederum mit einem größeren Fest gefeiert.

 

Feste Bestandteile im musikalischen Jahresablauf, außer den bereits erwähnten, sind:

 

- die musikalische Umrahmung von kirchlichen und weltlichen Festen

- die Teilnahme am Rosenmontagszug in Bischofsheim

- im Juli unser Sommerfest unter der Linde

- diverse Standkonzerte

- der musikalische Frühschoppen am Gmündner Hüttenfest

- sowie die Martinikirchweih

 

Ja, Martinikirchweih in Haselbach. Das heißt:  Einholung der Genehmigung beim Bürgermeister, Kirchweihtanz, bei dem die Planpaare vorgestellt werden, Hofroi, Plantanz um die Linde, danach gemütliches Beisammensein mit Tanz im Gasthof Zum Lindenbrunnen. Die Pflege dieses Brauchtums ist uns ein besonderes Anliegen. Personell bedingt liegt die Organisation der Kirchweih seit ein paar Jahren in Händen des Vereins „Die Bizarren e.V.“. Wir sind dankbar, dass die Haselbacher Kirchweih durch ihr Engagement in gewährter Form weitergeführt wird. Wir gestalten und unterstützen diese Aktivitäten natürlich mit unseren musikalischen Auftritten.

 

Die musikalische Leitung der Kapelle oblag in den vergangenen Jahren

von 2011 bis 2013 Bernhard Bromma

von 2014 bis 2017 Mareike Wütscher

von 2017 bis 2022 Christina Knüttel

von 2022 bis 2025 Mathias Mai.

 

Trotz intensiver Suche gelang es uns nicht, nach Christina Knüttel einen neuen Dirigenten zu finden. Mathias Mai sprang ein und erklärte sich bereit die Kapelle zu übernehmen. Für ihn war das natürlich eine große Herausforderung und Belastung, da er aufgrund unserer Besetzung neben dem Dirigat auch noch die 1. Trompete spielen musste. Deshalb Mathias, an dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön und Vergelt’s Gott für deine Bereitschaft und dein Engagement.

 

Seit Mai 2025 liegt nun die musikalische Leitung in den Händen vonSebastian Warmuth. Mit ihm haben wir einen sehr kompetenten und engagierten musikalischen Leiter gefunden. Mit seinen inspirierenden und kreativen Anregungen fordert und fördert er uns gleichermaßen. Danke Sebastian, dass du unsere Kapelle als Dirigent übernommen hast.

 

In den letzten Jahren hat der Verein außer den musikalischen Aktivitäten auch verschiedene Ausflüge, Wanderungen und Grillabende veranstaltet. Das Jubiläum 20 Jahre Partnerschaft Bischofsheim – Manduel durften wir im Jahr 2025 -sowohl in Frankreich als auch in Bischofsheim- musikalisch mitgestalten. Auch das Äußere wurde aufgefrischt. Alle Musikanten wurden mit einheitlichen T- und Sweatshirts sowie Softshelljacken ausgestattet. Trachten wurden neu angeschafft und ergänzt und unsere Notenständer werden nun von Notenpultbannern geziert. Außerdem haben wir seit 2010 unsere eigene Vereinshomepage. 

 

Der aktivste Zweig des Musik-, Gesang- und Heimattrachtenvereins ist derzeit zweifellos die Trachtenkapelle. Besonders erfreulich ist es, dass wir Jungmusiker in unsere Kapelle integrieren konnten. Aber auch alte Hasen die wieder Freude am Musizieren gefunden haben spielen wieder aktiv in unserer Kapelle mit.

 

Nichts destotrotz sind wir natürlich immer bemüht neue Musiker oder Musikschüler zu finden. Wenn also Sie, Ihr Kind oder Enkelkind Lust haben, ein Instrument zu erlernen oder vielleicht schon spielen, melden Sie sich bei uns, wir würden uns freuen.

 

Denn, sagen Sie selbst, was wären unsere Festtage mit ihren vielfältigen Bräuchen oder geselligen Veranstaltungen, ohne Musik, die unsere Freude, ebenso wie unser Leid, auszudrücken vermag.

 

Wir wollen alle unser Bestes geben für den Fortbestand unseres Vereins, unserer Blasmusik und dem heimatlichen Brauchtum in Haselbach, zur Ehre Gottes und zur Freude der Menschen.

 

Mit einem Gedicht von Valentin Rathgeber, das all das ausdrückt was Musik bewirken kann, möchte ich meinen Rückblick auf unsere 100-jährige Vereinsgeschichte beenden:
 

„Die Macht der Musik“

 

Ist etwas so mächtig, die Herzen zu gewinnen,

 

zu binden und fesseln die menschlichen Sinne,

 

so ist es die Musik, wird diese gehört,

 

bewegt sie die Hölle, den Himmel, die Erd!